Bauherr

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Warum Bauherren Nebenkosten nie unterschätzen sollten – rechtliche Folgen falscher Kalkulation

Wer den Schritt zum Bau des eigenen Hauses wagt, beginnt das Projekt meist mit großer Vorfreude und einem klaren Blick auf den Kaufpreis des Grundstücks und die Baukosten für das Gebäude selbst. Manchmal kann hierbei jedoch eine gefährliche Schieflage in der Planung auftreten. Besonders die Nebenkosten wirken auf den ersten Blick wie ein Randthema, entwickeln […]

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Wenn sich das Bauunternehmen verkalkuliert: Was gilt für den Bauherr?

Wenn ein Bauunternehmen sich in Bezug auf einen erteilten Auftrag oder ein Bauprojekt verkalkuliert, berührt das einen der sensibelsten Punkte im privaten Baurecht: den Preis. Kaum ein Bauherr beschäftigt sich intensiver mit rechtlichen Fragen als in dem Moment, in dem der Unternehmer erklärt, dass die vereinbarte Vergütung wirtschaftlich nicht ausreiche. Üblicherweise taucht dann sehr schnell

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Baukosten, Werklohn und Eigenleistung als rechtlicher Ausgangspunkt

Baukosten bilden im privaten Baurecht weit mehr als eine kaufmännische Rechengröße. Sie strukturieren das gesamte Vertragsgefüge zwischen Bauherr und Unternehmer. Rechtlich maßgeblich ist dabei der werkvertragliche Vergütungsanspruch aus § 631 Absatz 1 BGB, der den Unternehmer zur Herstellung des versprochenen Werks verpflichtet und dem Bauherrn im Gegenzug die Zahlung des vereinbarten Werklohns auferlegt. Dieser Werklohn

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Warum Du als Bauherr nicht zu früh zahlen solltest – Wie Liquiditätsfehler Deine Verhandlungsposition schwächen

Wer baut, denkt in Steinen, Grundrissen und Terminen. Geld fließt dabei oft wie selbstverständlich mit, schließlich soll das Projekt vorankommen, Handwerker sollen arbeiten, Material bestellt werden. Gerade in der Bauphase entsteht schnell der Impuls, Rechnungen rasch zu begleichen, um den Bauablauf geschmeidig zu halten und Konflikte zu vermeiden. In der Realität zeigt sich jedoch, dass

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Baukosten und Preisgleitklauseln – Alle Aspekte die Du als Bauherr kennen solltest

Innerhalb eines Bauprojekts verkörpern Baukosten quasi den rechtlich fixierten finanziellen Erwartungshorizont des Bauherrn, innerhalb dessen sich das gesamte Bauvorhaben bewegen soll. Dieser Erwartungshorizont wird durch den Bauvertrag definiert, konkretisiert und rechtlich abgesichert. Hervorzuheben ist dabei zunächst die Vorschrift des § 631 BGB, der den Bauvertrag als Werkvertrag einordnet und dem Unternehmer die Verpflichtung auferlegt, ein

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Baukostensteigerungen durch Detailänderungen: Die unterschätzte Kettenreaktion

Wer ein Bauvorhaben angeht, kennt dieses Problem gut: Am Anfang wirkte noch alles übersichtlich. Du hast einen Grundriss, mit dem Du Dich identifizierst, ein Budget, das realistisch erscheint, und Gespräche mit Architekt und Bauunternehmen, die Vertrauen schaffen. Mit dem Fortschreiten des Projekts rücken dann die Details stärker in den Fokus. Plötzlich geht es um das

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Abschlagsrechnungen ohne Leistungsnachweis: rechtlicher Ausgangspunkt und systematische Einordnung

Abschlagsrechnungen gehören zum Alltag jedes Bauvorhabens. Sie erscheinen oft lange vor der Fertigstellung und greifen in eine Phase ein, in der Leistung, Vertrauen und Kontrolle noch im Fluss sind. Juristisch betrachtet bewegen sich Abschlagszahlungen im Spannungsfeld zwischen dem berechtigten Interesse des Unternehmers an laufender Liquidität und Deinem ebenso berechtigten Interesse, Zahlungen nur auf gesicherter Leistungsgrundlage

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Zahlungspläne im Bauvertrag: Wann Bauherren faktisch vorfinanzieren

Wer ein Haus bauen möchte oder umfassend umbaut, denkt früh über Grundrisse, Materialien und Termine nach. Der Blick auf den Zahlungsplan folgt oft erst später, häufig kurz vor der Unterschrift unter dem Bauvertrag. Genau hier liegt ein erhebliches wirtschaftliches Risiko. Zahlungspläne entscheiden darüber, ob Geld erst fließt, wenn Bauleistungen tatsächlich greifbar entstanden sind, oder ob

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Die Bauherrenhaftpflicht: Pflicht für Bauherren oder freiwillige Absicherung?

Wer als privater Bauherr ein Bauvorhaben beginnt, betritt rechtlich einen Raum erhöhter Verantwortung. Diese Verantwortung entsteht unabhängig davon, ob Du selbst Hand anlegst oder sämtliche Arbeiten an Fachunternehmen vergibst. Der rechtliche Ausgangspunkt liegt im Deliktsrecht des Bürgerlichen Gesetzbuchs, insbesondere in § 823 Absatz 1 BGB. Diese Norm bildet das Fundament der zivilrechtlichen Haftung und verpflichtet

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Bauvertrag prüfen lassen – Wann es sich für Bauherren wirklich lohnt

Ein Bauvertrag ist zentrale Instrument zur Risikoverteilung zwischen allen Beteiligten am Bau und das wesentliche Mittel zur Steuerung, wer plant, wer haftet, wer nachbessert, wer bezahlt – und wer am Ende auf Mehrkosten, Bauzeitverlängerungen oder Mängeln sitzen bleibt. In der anwaltlichen Praxis zeigt sich in diesem Zusammengang immer wieder dasselbe Muster: Wirtschaftliche Schäden bei Bauherren

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