Eigentümer

betr (5)

Nutzungseinschränkungen durch öffentlich-rechtliche Vorgaben: Was Eigentümer dulden müssen

Wer Eigentum an einem Grundstück oder einer Immobilie hält, verbindet damit meist ein starkes Gefühl von Freiheit und Gestaltungsmacht. Das eigene Haus, das unbebaute Grundstück, die vermietete Wohnung scheinen auf den ersten Blick Bereiche zu sein, über die man eigenständig entscheiden kann. Diese Erwartung trifft jedoch in der Praxis auf einen rechtlichen Rahmen, der Eigentum […]

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betr (3)

Grundstück als Kapitalanlage – Rechtliches von A-Z für Eigentümer und Grundstücksbesitzer

Ein Grundstück, das als Kapitalanlage gehalten wird, verlangt einen anderen Blick als der Erwerb einer vermieteten Wohnung oder eines renditeorientierten Gebäudes. Hier steht kein laufender Mietstrom im Vordergrund, sondern die rechtliche und wirtschaftliche Qualität des Bodens selbst. Diese Qualität erschöpft sich nicht im Lagewert oder in der Hoffnung auf spätere Wertsteigerung. Sie entsteht aus der

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betr (2)

Grundstück in Hanglage: Welche Haftungs- und Sicherungspflichten treffen den Eigentümer

Ein attraktives Grundstück in Hanglage hat einen ganz eigenen, besonderen Reiz. Der weite Blick ins Tal, die architektonischen Möglichkeiten und die Abgrenzung zur Umgebung machen diese Lage für viele Eigentümer einzigartig. Rechtlich betrachtet entsteht mit der Hanglage jedoch gleichzeitig eine eigenständige zusätzliche Verantwortung, die weit über Fragen der Bebauung hinausgeht. Denn das Grundstück steht nicht

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Wenn das Grundstück keine Zufahrt hat: Dauerhafte Rechte und Nutzungsmöglichkeiten

Ein Grundstück ohne eigene Zufahrt hat ein gravierendes rechtliches und tatsächliches Handicap. Schließlich gehört die Anbindung an einen öffentlichen Weg zu den elementarsten Voraussetzungen einer sinnvollen Grundstücksnutzung und bildet einen festen Bestandteil der sogenannten gesicherten Erschließung. Diese Erschließung ist im öffentlichen Baurecht verankert und wirkt dauerhaft auf jede Form der Nutzung ein. Ohne rechtlich gesicherte

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kolu (36)

Grundstück ohne Erschließung: Laufende Pflichten und rechtliche Folgen

Ein Grundstück ohne Erschließung begleitet seinen Eigentümer dauerhaft mit rechtlichen Herausforderungen, die im Alltag oft unterschätzt werden. Solange kein Bauvorhaben ansteht, rückt das Thema leicht in den Hintergrund. Tatsache ist aber, dass eine fehlende Erschließung die rechtliche und wirtschaftliche Situation des Grundstücks kontinuierlich prägt. Sie beeinflusst u.a. Nutzungsmöglichkeiten, Wertentwicklung sowie laufende Pflichten gegenüber der Gemeinde

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kolu (34)

Grundeigentum verstehen: Rechte, Pflichten und Haftungsrisiken von Eigentümern

Das Thema Grundeigentum wirkt auf den ersten Blick alltäglich und allgegenwärtig, schließlich sind wir auf Schritt und Tritt umgeben hiervon. Wer selbst ein Grundstück besitzt, betrachtet dieses Eigentum häufig als etwas Statisches, als sichere Grundlage, auf der sich bauen, wohnen oder vermieten lässt. In juristischer HInsicht handelt es sich jedoch um ein vielschichtiges Rechtsinstitut, das

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auzg (6)

Winterdienst bei Eis und Schnee – Wer muss wann räumen und streuen?

Wenn der erste Schnee fällt oder sich über Nacht eine unscheinbare Eisschicht bildet, verändert sich der Alltag rund ums Haus spürbar. Ungeachtet all winterlicher Romantik aber, werden aus Wegen Stolperfallen, Stufen werden gefährlich glatt, und aus einem harmlosen Gang zur Mülltonne kann binnen Sekunden eine Verletzung entstehen. Die allgemeine Räum- und Streupflicht als besondere Ausprägung

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wg (17)

Die Eigentümerversammlung als juristischer Dreh- und Angelpunkt der WEG

Wenn Mitglieder einer WEG turnusmäßig in der Eigentümerversammlung zusammenkommen, vermengen sich wirtschaftliche Interessen, persönliche Vorstellungen vom Zusammenleben und ein rechtlich eng gesteckter Rahmen zu einem Forum, in dem Entscheidungen mit oft erheblicher Tragweite getroffen werden. Ob es um bauliche Veränderungen, die Jahresabrechnung, den Wirtschaftsplan oder Fragen der Hausordnung geht – die Beschlüsse der Eigentümerversammlung wirken

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vertrag (6)

Der hydraulische Abgleich nach § 60c GEG – rechtliche Tragweite einer technischen Pflicht

Wer heute über den Einbau einer neuen Heizungsanlage entscheidet, bewegt sich selten allein auf technischem Terrain. Spätestens mit der jüngsten Reform des Gebäudeenergiegesetzes ist deutlich geworden, dass jede Modernisierungsentscheidung zugleich eine rechtliche Weichenstellung darstellt. Das gilt besonders für vermietete Gebäude, in denen technische Maßnahmen stets auch mietrechtliche Folgen nach sich ziehen. Eine dieser Maßnahmen, die

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